Roman-Archiv.de Diskussion:Portal Aufbau und Struktur

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Benennung Vorlagen

Wie soll man denn jetzt Vorlagen schreiben? :) hatte mich an den Vorhandenen wie den Western, JS, GK etc orientiert, und ne Abkürzung verwendet. Jetzt hat MAX die aber alle in Ausgeschriebenes abgeändert :)

--Anubiz 13:04, 9. Jan. 2008 (CET)

Es gibt - aus verschiedenen Gründen, die in die Hilfe gehören ;-)) - jeweils beide Reihen-Vorlagen, also sowohl die Kurzform als auch die Langform. Wenn Du Dir die vorhandenen anschaust (zB R-WIN und R-Winchester oder R-COL und R-Colorado Western oder R-GST und R-GeisterStunde), wirst Du sehen, daß die kurze Variante eine - gesondert kategorisierte - Weiterleitungsseite ist, die auf die lange Variante verweist. Entsprechend habe ich Deine Vorlagen angepaßt. :-))

--Max 14:08, 9. Jan. 2008 (CET)

Hallo Anubiz. Auch ich habe noch ein paar Änderungen an deiner ersten Werkseite vorgenommen. Es sind viele Kleinigkeiten auf die wir achten müssen, damit wir uns viel doppelte Arbeit sparen. Schau dir einfach mal die Werkseite GK 0047 -- Die Höllenbrut in Ruhe an und du weisst was ich meine.

Es ist wichtig das wir uns strikt an dieses System halten, sonst funktioniert das automatische kategorisieren, sortieren und das automatische einfügen von Bilder nicht richtig.

Nicht verzagen - Max und Ich haben Wochen gebraucht bis das jetzige Vorlagen-System ausgereift war, das kann man nicht in 5 min verstehen und begreifen. Und schon gar nicht wenn noch keine Hilfe verfügbar ist. *g

Es wäre aber toll wenn du dich nach und nach um den Gespenster-Krimi kümmern würdest.

--Darkstone 17:26, 9. Jan. 2008 (CET)

Vorlagen für Autor-Verfasser in Titellisten

Ein paar kleine Vorschläge und Anmerkungen:


  • Wir sollten das Vorlagen-System konsequent durchhalten, also auch für die Kombinationen "Autor-nicht angegeben" einerseits und "unbekannt-Verfasser" andererseits Vorlagen verwenden.
    • in beiden Fällen erreichen wir für die bekannten Teile der Kombination weniger Schreibaufwand, weniger Fehleranfälligkeit und (immerhin auch ein bißchen *g*) weniger Speicherplatz
    • für die Verwendung von "Autor-na" (vorgeschlagene Abkürzung) spricht, daß sie mehrfach verwendbar ist. D.h. wenn wir z.B. "Friedrichs-na" haben, können wir das nicht nur bei Cotton, sondern auch bei Cliff Corner etc. verwenden
    • für die Verwendung von "u-Verfasser" (vorgeschlagene Abkürzung) spricht, daß es erheblich leichter möglich ist, neue Erkenntnisse einzupflegen. Stellen wir uns vor, es wird bekannt, welcher Autor hinter einem Verfassernamen steckt. Wenn wir es so wie bisher machen, müssen wir in allen Titellisten nach dem Verfassernamen suchen; kategorisiert (und damit anklickbar) sind auf der Verfasserseite nämlich nicht die Titellisten, sondern nur die Werkseiten. Wenn wir eine Vorlage verwenden, stehen auf der Seite der Vorlage alle Seiten, wo sie verwendet wird - und das sind die Titellisten ... anklickbar. Außerdem können wir - wenn es mal viel Aufwand ist - einfach den Inhalt der Vorlage abändern und diese vorläufig weiterverwenden. Die heißt dann zwar immer noch "u-Verfasser", aber erzeugt sofort - überall in allen Listen - die richtigen Angaben "Autor-Verfasser".


  • Unser System, bei einem nicht zugeordneten Pseudonym als Autor "unbekannt" zu verwenden, ist gut, hat aber einen offensichtlichen Haken: wir müssen wissen, daß der verwendete Verfassername ein Pseudonym ist. In den meisten Fällen ist das offensichtlich, wenn Verfassernamen wie "John Tiger" oder "Jim Texas" vorkommen. Vielfach ist auch bekannt, daß ein bestimmter Name ein Pseudonym ist, ohne daß man weiß, wer dahintersteckt oder wem ein bestimmtes Werk zuzuordnen ist; das kommt insbesondere bei Verlagspseudonymen häufig vor. Oft muß man aber auch raten ... und dafür brauchen wir Regeln. :-)
    • Es darf vermutet werden, daß ein ausländischer Verfassername in einer Serie/Reihe, die üblicherweise keine Übersetzungen bringt, ein Pseudonym ist.
    • Das gilt nicht, wenn wir wissen, daß es sich um eine Übersetzung handelt, oder wenn wir dies wegen der Häufigkeit von Übersetzungen in einer Serie/Reihe nicht ausschließen können. Bei übersetzten Titeln gilt die Regel "ausländischer Name = Pseudonym" natürlich nicht.
    • Insbesondere im Frauenromanbereich sind auch deutsche Autorennamen häufig Pseudonyme, vor allem wenn sie einschlägig sind. Von "Andreas Kufsteiner" dürfte man das also vermuten, wenn man es nicht ohnehin wüßte.
    • Bleiben die "ganz normalen" deutschen Autorennamen übrig. Wenn wir da nicht wissen, daß es sich um ein Pseudonym handelt, dürfen wir das nicht ohne weiteres unterstellen.
    • Grundsätzlich sollte gelten, daß wir uns im Zweifelsfall für die Variante "Autor-Verfasser" entscheiden sollten ... lieber einmal zu oft ein Pseudonym als Autorennamen angesehen als einen Autor, der unter seinem Realnamen schreibt, als "unbekannt" hinzustellen.

Brainstorming bitte ... *g*

--Max 15:48, 22. Sep. 2007 (CEST)

so, bin auch mal wieder da :) da ich endlich mal angefangen habe, Tony Ballard zu lesen, wollt ich gleich zu den Heften was schreiben, und daher erstmal ne GK Titelliste anlegen. hat sich ja viel hier getan, allerdings steig ich nicht mehr so ganz durch :D was muß ich denn jetzt z.B. für ne Vorlage für Frank deLorca nehmen, wenn ich den Autor nicht kenne? (scheint ja min. 2 unter dem Pseudonym zu geben) eine neue "deLorca-nicht angegeben" oder so?

--Anubiz 16:53, 8. Jan. 2008 (CET)

Hallo Anubiz und schön das du wieder da bist. Wir haben einiges umgestellt und arbeiten nun viel mit Vorlagen. Max und Ich sind gerade dabei den Bestand umzustellen und eine vernünftige Hilfe zu erstellen. Eigentlich ist alles viel einfacher geworden, wenn man es verstanden hat. Hast du ICQ oder so?, dann können wir dir das besser erklären.

--Darkstone 18:58, 8. Jan. 2008 (CET)

naja, die Vorlagen gabs auch schon im Herbst, ham sich nur stark geändert, aber als Informatiker hab ich da keine Probleme mit (copy&paste is nich soo schwer hihi) - hatte ja auch schon eine für AF Mortimer angelegt. wußte halt nur nicht, welcher Autor wann hinter welchem Pseudonym steckt, aber MAX scheint da ja bessere Listen zu haben hehe.

--Anubiz 11:30, 9. Jan. 2008 (CET)

Genau ... ich habe im gesamten GK genau einen Band, für den ich (bei einem VP) den Autor (besser gesagt: die Autorin) nicht zugeordnet habe - der Rest ist klar.

Und ich habe eine Excel-Mappe, mit der ich die Titellisten nahezu automatisch erstellen kann. Mein Problem ist immer nur die genaue Datierung der Bände ... wenn ich das vollständig habe, ist eine Titelliste in ein paar Minuten reingestellt.

Wie so vieles andere haben sich im Zuge der Umstellung auch die Autorenvorlagen verändert. Unser Bestreben hier und überall geht immer dahin, die Anwendung einer Vorlage so einfach wie möglich zu machen ... egal, wie kompliziert der Aufbau der Vorlage dadurch wird. Wie Du schon sagst: Copy&Paste erleichtert dabei vieles. Trotzdem wäre ich froh, wenn wir irgendwann mal einen Experten für die Wiki-Software an Bord bekämen ...

Wenn die Umstellung der vorhandenen Inhalte erledigt ist (dauert wohl nur noch ein paar Tage), werden wir das gesamte System in einer ausführlichen Hilfe darstellen ... dann wird es für alle leichter. Also noch ein wenig Geduld bitte ... :-))

--Max 12:16, 9. Jan. 2008 (CET)

Tools/Hilfen von Anubiz

Ich hab eine Tabelle erstellt, die das Anlegen von Titellisten wahnsinnig erleichtert! Man muß nur jeweils die Nummer, Titel sowie Vor- und Nachname eingeben, und raus bekommt man den Code, den man für die Tabelle reinkopieren muß! Auch das Datum wird in 7er oder 14er Schritten von Band 1 beginnend ausgerechnet. Leider kann ich sie hier nicht hochladen, scheinen nur Bilder und Sounds zu gehen. (ach ja, ist ne Open Office Tabelle, da ich MS Office hasse und man in nem offenen Wiki auch offene Software benutzen sollte :) ) hab damit mal die MX 1-20 gemacht, hab keine Abweichung zu existierenden Listen entdeckt :)

--Anubiz 18:36, 10. Sep. 2007 (CEST)

Super Sache! Kannst du mir das Tool per Mail schicken? ich würde es dann auf dem Webspace uploaden und hier einen Link setzen.

Eine Anmerkung dazu: Bei den Autoren hatten wir bisher immer Nachname, Vorname mit einem Leerzeichen geschrieben. Bei deiner Tabelle fehlt dieses Leerzeichen allerdings, was zur Konsequenz hätte das dies zwei verschiedene Seiten ergeben würde.

Wir müssen uns unbedingt auf eine Schreibweise einigen. Ich persönlich bevorzuge die Variante mit Leerzeichen.

--Darkstone 20:34, 10. Sep. 2007 (CEST)

Ich bevorzuge ebenfalls die Variante mit Leerzeichen, weil das die "normal-sprachige" Variante ist. Wenn wir von Zahlen und Formeln absehen, steht in der deutschen Sprache nach einem Komma immer ein Leerzeichen.

--Max 21:03, 10. Sep. 2007 (CEST)

ups den Fehler hatte ich auch schon bei Vorname Nachname, da hab ich ihn allerdings entdeckt :D wird gefixt und dann gemailt

edit: so, gefixt, aber bräucht noch ne mail addy :)

--Anubiz 21:31, 10. Sep. 2007 (CEST)

info[at]romanarchiv.de

--Darkstone 22:04, 10. Sep. 2007 (CEST)


EXCEL-Formeln von Max

OpenOffice ist ja schön und gut (und vor allem umsonst *g*), aber verbreiteter dürfte doch wohl Excel sein ... vor allem, wenn man beruflich mit Excel arbeitet und das Programm dann sowieso auf dem PC hat. Und OpenOffice kann ja Excel-Formeln problemlos lesen. Deshalb hier ein paar Formeln zum Kopieren:

Zur Vorbereitung:
Die Autorenschreibweise in der Tabelle ist "RealName, Vorname|Vorname RealName"; gleiches gilt für das Pseudonym. Wenn das (wie bei mir) in der Komma-Schreibweise vorliegt, muß für die Version nach dem "|" umgeformt werden:

Name in A1
Formel in B1: =LINKS(A1;FINDEN(",";A1;1)-1)
Formel in C1: =RECHTS(A1;LÄNGE(A1)-LÄNGE(B1)-2)
Formel in D1: =C1&" "&B1

Excel rechnet mit Datumswerten. Wenn man in A1 ein Datum stehen hat (04.09.2007), kann man schlicht und einfach in A2 mit =A1-7 eine Woche zurückgehen und das dann runterkopieren, so oft man will. Für die Titelliste brauchen wir das Datum dann aber in der Form "Monat Jahr|TT.MM.JJJJ". Also:

Datum in A1
Formel in B1: =TEXT(A1;"MMMM JJJJ")&"|"&TEXT(A1;"TT.MM.JJJJ")

Die Bandnummern sind (bei mir) als Zahlen gespeichert. Für die Titellisten brauchen wir das einheitlich als Text, und zwar ggf. mit führenden Nullen:

Nummer in A1
Formel in B1: =RECHTS("000"&A1;4)

Jetzt muß nur noch zusammengefügt werden:

TextNummer in A1
Titel in B1
NameReal in C1
NamePseudonym in D1
MonatDatum in E1
Formel in E1: ="|"&A1&"||[["&B1&"]]||[["&C1&"]]||[["&D1&"]]"&"]]||[["&E1&"]]"

Fertig ist die Tabellenzeile ...

--Max 21:43, 10. Sep. 2007 (CEST)


Das Titellisten-Problem

Noch ein Hinweis für die Struktur-Seite:

Um die Titellisten konsistent zu halten, wird ein nicht zugeordnetes Pseudonym in diesen Listen sowohl als Autor als auch als Pseudonym eingetragen. Ebenso wird ein Autor, der unter seinem Realnamen schreibt, in beide Spalten eingetragen. Beide Einträge verweisen jeweils auf dieselbe (Kategorie-)Seite; die Werk-Seite (nicht die Titelliste) stellt sicher, daß das Werk nicht doppelt eingetragen wird.

--Max 00:08, 13. Sep. 2007 (CEST)

Warum lassen wir in solchen Fällen die Spalten nicht einfach leer. Ich finde das irgendwie nicht so schön wenn der Name oder Pseudonym zweimal drin steht.

--Darkstone 09:50, 13. Sep. 2007 (CEST)

Da stören mich leere Zellen in einer Tabelle viel mehr *g*.

Aber das kommt wohl daher, weil ich mit einer Datenbank bzw. einer Tabelle arbeite. Stell Dir das als Excel-Tabelle vor und nimm als Beispiel ein Verlagspseudonym: wenn Du nach der Spalte "Pseudonym" filterst, hast Du alle Ausgaben unter diesem Pseudonym, wobei in der Spalte "Autor" die Zuordnungen stehen, die bekannt sind. Wenn Du dort, wo wir (noch) keine Zuordnung haben, nur das Verlagspseudonym (einmal) eintragen willst, mußt Du Dich erstmal entscheiden, in welche der beiden Spalten ... als Tabelle funktioniert das einfach nicht.

Ich gebe Dir recht, daß sich das Problem bei Wiki-Links nicht stellt ... aber es würde mich trotzdem stören.

--Max 10:11, 13. Sep. 2007 (CEST)

also ich fand auch, daß es mit den leeren Feldern besser aussah :(

--Anubiz 10:57, 13. Sep. 2007 (CEST)

Ich bring's ja nicht gern, aber als "Totschlag-Argument": meine automatisch generierten Titellisten funktionieren nur auf der Basis meiner Datenbank (genauer: daraus nach Excel exportierter Tabellen). Ich kann keine Zellen leerlassen, weil sich das nicht vernünftig filtern läßt.

Also haben wir die Wahl zwischen Tabellen auf Knopfdruck ohne leere Zellen und Tabellen von Hand mit entsprechenden Selektionen bzw. Löschungen.

--Max 11:15, 13. Sep. 2007 (CEST)

Wie geht deine DB denn dann mit jemandem wie M'Raven um? :) (wär jetzt aber das einzige, das mit einfällt :D)

--Anubiz 12:09, 13. Sep. 2007 (CEST)

Wie meinst Du das? M'Raven ist Mara Laue ... das ist also schon mal kein Problem:
Autor = "Laue, Mara" / Pseudonym = "M'Raven"

Schwierig könnte allenfalls bei der automatischen Tabellenerzeugung die Umformung werden: aus "Laue, Mara" muß "Mara Laue" werden, was nach der Position des Kommas berechnet wird. Wenn es kein Komma gibt, wird das vorher abgefangen.

Das "M'" stört in keiner Weise.

Solche Pseudonyme, die nur aus einem Wort bestehen, gibt's ja auch anderswo (z.B. hat Hohlbein mal bei Kelter einen Krimi unter "Raven" veröffentlicht).

--Max 12:25, 13. Sep. 2007 (CEST)

Kompromiss zu den Titellisten:

Du generierst sie wie bisher und wir bearbeiten sie einmal nach. So oft kommt das ja nun auch nicht vor. Edit: Habs gerade mal bei Bad Earth gemacht und hat knapp 4 Minuten gedauert. Also kein Problem die Listen einmal nachzuarbeiten.

Mir ist nur noch folgendes aufgefallen: Bei Phil Decker hast du "nicht angegeben" beim Pseudonym geschrieben. Bei Winchester habe ich aber einen Namen eingetragen, obwohl er auch nicht angegeben war, aber bekannt ist. Wie machen wir das grundsätzlich in den Titellisten wenn im Heft kein Autor angegeben wird?

--Darkstone 18:41, 13. Sep. 2007 (CEST)

Der Name war eben nicht bekannt ... weil er nicht angegeben war. *gg*

Im Ernst: bekannt ist nur, daß der Roman von Bajog ist - aber das steht ja oben beim Werk. Bei den Ausgaben muß dann stehen, unter welchem Namen das jeweils veröffentlicht wurde - und das ist eben nur bekannt, wenn es einen solchen Namen dort auch gibt. Es war ja auch nur Zufall, daß bei Winchester#0001 beide Vorgängerausgaben unter "Bill Murphy" gelaufen sind; wenn Du mein Posting im Bastei-Forum zur #0002 gelesen hast, hast Du gesehen, daß das da schon nicht mehr so ist. Wenn in #0002 also wieder kein Autor steht: was willst Du dann hinschreiben? "Bill Murphy" wie im Western-Hit oder im Texas-Western? Oder "Dan Ferguson" wie im Colorado-Western?

Wenn man es bibliographisch genau nimmt (und das ist einer der Gründe, warum ich für vollständige Einträge in den Tabellen bin), nehmen wir an dieser Stelle ja auch nicht "das Pseudonym" auf. Wir listen vielmehr den Verfassernamen, unter dem die jeweilige Ausgabe des Werks erschienen ist ... und zwar so genau wie möglich.

Nehmen wir z.B. mal Herrn UNGER. Wenn wir ihn als Autor im Werk-Abschnitt nennen, ist es korrekterweise "Gert Fritz Unger" ("Unger, Gert Fritz"). Die Ausgaben sind aber nicht nur unter seiner üblichen Abkürzung "G.F. Unger" oder seinen Voll-Pseudonymen "A.F. Peters", "G.F. Bucket" oder "Broderic Old" erschienen, sondern es gibt auch abweichende Schreibweisen seines Realnamens: "Unger, Gert F.", "Unger, Gert H. F.", "Unger, Gert Hans Fritz", "Unger, Gert", "Unger, Gerhard F." ... alles mögliche kommt vor.

Man mag das für kleinkariert halten, aber wenn wir den "Verfassernamen" als den Namen in der Schreibweise verstehen, wie er in der Ausgabe des Werks steht, müssen wir das eigentlich so genau wie möglich listen. Wenn Du in die Online-Kartei der Deutschen Nationalbibliothek schaust (ohne jetzt so vermessen zu sein, dem nacheifern zu wollen), wirst Du feststellen, daß dort genau so differenziert wird.

Ein weiteres Argument für die Listung der Verfassernamen ist übrigens Einheitlichkeit. Wenn wir auf die aktuellen Serien schauen, finden wir zwar viele Beispiele, daß Autorenname und Verfassername übereinstimmen ... Leute wie Alfred Bekker oder Michael Markus Thurner schreiben unter eigenem Namen - ohne Abweichungen. Aber das ist eine neumodische Sitte *gg*.

Beispiel Bastei Wildwest-Roman: 1859 Bände. Übereinstimmung von Autorenname und Verfassername (wenn wir von noch nicht aufgelösten Pseudonymen absehen): Null. Zamorra: 67 (erstmals Claudia Kern in #0696) Cotton: natürlich nichts

Wir können Löcher in der Tabelle lassen ... aber so schön wie bei Bad Earth, wo Du nur sechs Pseudonymeinträge hast, wirst Du es nirgendwo mehr antreffen. Und drei Löcher in einer 50-Bände-Tabelle wirkt irgendwie unfertig.

--Max 21:47, 13. Sep. 2007 (CEST)

Nach hier verschoben, weil es nichts mehr mit der MX-Titelliste zu tun hatte...

Aber jetzt meine Antwort. Ich denke in den Titellisten sollten wir es so schreiben, wie es wirklich in der Ausgabe der jewiligen Serie steht. Wenn also nichts angegeben wurde, wird das in der Liste auch so vermerkt. Bei der Darstellung des Werkes werden dann die Daten des Originals aufgelistet und unter "weitere Ausgaben" der Name und/oder das Pseudonym der jeweiligen Ausgabe. Das dürfte doch dann funktionieren, oder nicht?

Beispiel Winchester 0001: In der Titelliste muss stehen "nicht angegeben", weil es eben so ist. In der Titelliste zum Colorado-Western muss "Günther Bajog|Bill Murphy" stehen. In der Titelliste zum Western-Hit muss "Günther Bajog|???" stehen. (was auch immer drauf stand).

Auf der Heftseite steht dann beim Werk der ursprüngliche Verfassername = Bajog und das dort verwendete Pseudonym.

Bei den weiteren Ausgaben stehen dann eben analog dazu die entsprechenden Angaben.

Müsste doch eigentlich so schlüssig sein oder nicht? Was meinen die anderen?

Trotz deiner seht interessanten Ausführung leuchtet mir nicht ein, warum ich bei z.B. "Alfred Bekker" den Namen zweimal in die Titelliste schreiben soll.

--Darkstone 23:05, 13. Sep. 2007 (CEST)

Weitgehend einverstanden ... aber nicht vollständig *g*.

Zur Werk-Seite: im Abschnitt "Ausgaben" brauchen wir in der Tabelle nur die Spalte "Pseudonym" (die wir vielleicht besser "Verfasser" oder wie auch immer nennen sollten). Die Spalte "Autor" ist überflüssig, weil sich das logischerweise unmöglich ändern kann. Das Werk ist von einem bestimmten Autor ... bei den Ausgaben kann alles mögliche draufstehen, aber das kann sich nicht ändern, weil es sonst nicht mehr dasselbe Werk wäre.

Richtig gesehen ist deshalb auch in den Titellisten die Spalte "Autor" unabhängig davon, was im Heft angegeben wird ... das ist die Spalte "Verfasser" (oder so). Beispiel Phil Decker: ein Verfasser wird nirgendwo angegeben, deshalb muß das da stehen ... aber zwei Bände sind (bisher) Friedrichs zugeordnet, also ist bei diesen beiden der Autor bekannt - obwohl das natürlich nicht draufsteht. Deshalb ist es richtig, Friedrichs als Autor zu nennen und gleichzeitig in die Pseudonym-/Verfasser-Spalte "nicht angegeben" zu schreiben.

Wenn wir dieses System konsequent durchhalten wollen, müssen wir bei jeder Ausgabe eines Werks auf der Werks-Seite die Verfasser-Daten eingeben (der Autor steht im Abschnitt "Werk"). Wir müssen dann aber auch in den Titellisten - wenn wir schon für beides Spalten haben - sowohl den Autor als auch den Verfasser (d.h. die im Heft angegebenen Daten) erfassen. Das kann durchaus übereinstimmen - muß aber nicht.

Damit beantwortet sich Deine Frage: wenn Alfred Bekker der Autor eines Werks ist, listen wir ihn als Autor. Wenn bei einer Ausgabe dieses Werks auch "Alfred Bekker" draufsteht, ist das eine ZUSÄTZLICHE Information, die wir als solche erfassen sollten. Das muß nämlich nicht so sein; Bekker hat auch als Neal Chadwick, Janet Farell, Rebecca Arquette, Leslie Garber, Jack Raymond, Henry Rohmer oder anonym (Jerry Cotton) veröffentlicht. Somit ist Bekker/Bekker etwas anderes als Bekker/Rohmer oder Bekker/Chadwick. Und Bekker/Bekker ist in diesem Sinne deutlicher und klarer als Bekker/(nichts).

--Max 00:33, 14. Sep. 2007 (CEST)

Okay, das sehe ich ein. Bedeutet also, wir sprechen in der Titelliste nicht mehr von einem Pseudonym, sondern von einem Verfasser, womit die doppelte Nennung des Namens durchaus wieder Sinn macht.

Auf der Artikelseite würde dann unter "Werk" der eigentliche Autor des Originals genannt und unter weitere Ausgaben, der Name unter dem diese Ausgabe veröffentlicht wurde (Pseudonym/Realname oder nichts). Hier kann natürlich die Autorennennung entfallen.

Mich würde aber mal die Meinung der anderen interessieren. Wenn sich dazu aber keiner mehr äußert, entscheiden wir beide das eben so alleine *fg*.

Ich hätte nur jetzt gerne endlich eine Entscheidung, damit ich die gelöschten Werke wieder einsetzen kann. Ich hab nur keine Lust jedesmal wieder alles zu ändern.

Also meine Bitte an Alle, es wird dringend eine Entscheidung gebraucht!

--Darkstone 11:02, 14. Sep. 2007 (CEST)

Ja - ich möchte eigentlich auch jetzt am Wochenende mal damit anfangen, einige Werkseiten anzulegen ... wobei ich eigentlich sicher bin, daß wir in nächster Zeit noch das ein oder andere Mal gezwungen sein werden, etwas zu ändern und einen Haufen Seiten zu überarbeiten. *g*

Wir befinden uns im Moment noch in der Brainstorming- und Testphase, und zwangsläufig (das ist in solchen Situationen eigentlich immer so) werden sich irgendwelche Einzelprobleme erst zeigen, wenn wir sozusagen "am Objekt" arbeiten.

Nur als Stichworte, was mir bisher eingefallen ist, was wir aber dann aufgreifen können, wenn es soweit ist:

Umgang mit Titeldoppeln
Vielleicht erinnerst Du Dich, daß wir für GeisterStunde #0001 im Forum erst der Meinung waren, daß das der Morland-Roman mit demselben Titel sein würde. In diesem Fall ist der Morland-Band nur eine Ausgabe (mit geändertem Titel) eines andersnamigen Werks, aber es gibt auch viele andere Fälle, in denen Werke gleichnamig sind. Wir werden dann Zusätze zum Namen der Werkseite brauchen - und dafür brauchen wir eine Regel.

Umgang mit Übersetzungen
So etwas gibt es aktuell gar nicht mehr, aber wenn wir in die Vergangenheit schauen, finden wir (vor allem in den Gothic-Reihen, aber auch im Western-Bereich) Übersetzungen, meist aus der englischen Sprache. Wir müssen dann zusätzlich zum Autor und zum Verfasser auf der Werkseite auch den Übersetzer nennen. Das ist noch einfach ... aber was ist dann überhaupt das Werk? Das fremdsprachige Original? Die erste deutsche Übersetzung? Ist dann eine andere Übersetzung ein anderes (neues) Werk?

Wie gesagt: aktuell nicht wichtig, sollte also den Start jetzt nicht verzögern, aber zu gegebener Zeit ist das anzusprechen und auszudiskutieren.

--Max 11:32, 14. Sep. 2007 (CEST)

Wie Ihr bestimmt schon gesehen habt, sind die Titellisten erneut überarbeitet worden.

Ich habe es jetzt wie von Max vorgeschlagen umgesetzt. Dabei bin ich noch dazu übergegangen für die Kategorisierung der Autoren Vorlagen zu benutzen. Das hat 2 Gründe:

  1. spart es Speicherplatz auf der Seite, was bei langen Listen bestimmt von Vorteil ist!
  2. vermeidet es Tippfehler. So ist gewährleistet das die Schreibweise mit Komma und Leerstelle usw. immer gleich ist.

Ich hoffe Ihr seid damit einverstanden.

--Darkstone 17:20, 14. Sep. 2007 (CEST)

Ich hatte das gesehen und versucht, mich dazwischenzumischen, aber das hast Du wohl leider nicht mitbekommen.

Erstens: hervorragende Idee! Die Verwendung von Vorlagen hilft uns (wenn nichts anderes geht) ja auch ein wenig bei dem 32KB-Problem. Und Schreibfehler vermeidet man ja immer gern ... *g*

Zweitens: so, wie Du es umgesetzt hast, habe ich leider ein Problem. Du machst das nämlich nicht einheitlich, und das hindert mich an einer Umsetzung meiner Excel-Tabellen in den Wiki-Quellcode.

Beispiel: Timothy Stahl läuft unter Vorlage:Stahl ... aber zweimal pro Tabellenzeile. Jo Zybell bekommt die Vorlage:Ziebula-Zybell ... und das ersetzt sowohl Autor als auch Verfasser.

Damit haben die jeweiligen Tabellenzeilen eine unterschiedliche Struktur ... und das bedeutet Handarbeit! Konsequent (und Excel-tauglich) müßte Stahl die Vorlage:Stahl-Stahl bekommen und ebenfalls beides (Autor + Verfasser) ersetzen ... nur dann kann ich das per Formel aus meinen Daten berechnen.

Ich plädiere deshalb für eine Vorlagenbenennung nach dem Schema AutorName-VerfasserName und somit eine Ersetzung beider Tabellenfelder in einem Zug.

--Max 17:33, 14. Sep. 2007 (CEST)

Verdammt, das habe ich mal wieder nicht bedacht^^ Okay ich bin einverstanden, das ganze nochmal zu ändern!

Kannst du denn die Listen nochmal neu generieren, damit ich nicht wieder alles per Hand machen muss? Also Schema ist jetzt immer wie besprochen Autor-Verfasser.

--Darkstone 17:59, 14. Sep. 2007 (CEST)

Begriff "Verfasser"

(der nachstehende Text wurde vom Fragen-und-Antworten-Portal hierher verschoben. --Max)

Ich habe mir gerade mal die MX-Titeliste angeschaut. Wieso gibt es je eine Spalte für Autor/in und für Verfasser/in? Leute, das ist doch das gleiche. Wenn schon, dann eine Spalte Autor und hier wird dann der Name genannt, der im Roman steht und eine weitere Spalte für den Realname, falls der Name im Roman ein Pseudonym ist. Wenn der Realname nicht bekannt ist, bleibt dieses Feld halt ohne Eintrag, bzw. nicht bekannt. Spätestens bei zwei Autoren kommt man dann aber mit dieser Form der Titelliste nicht mehr hin.

Was mich zum nächsten Punkt bringt. Imho finde ich es nicht nötig, Autorennamen in den Titellisten zu nennen. Sucht jemand nach dem Autorennamen, bekommt er ja eine Liste der Romantitel des Autoren und kann so direkt die Werke des Schreiberlings anwählen. Dort kann ja dann ein Link auf eine allgemeine Titelliste der betreffenden Serie sein. Als Beispiel dazu schaut doch bitte mal in die Perrypedia: [1].

--D.A. 02:03, 29. Sep. 2007 (CEST)


Die meisten Fragen sind ja in der obigen Diskussion bereits behandelt worden, deshalb nur eine kurze Anmerkung zur Perrypedia: Aufbau und Zielsetzung dort sind mit unserem Projekt nicht vergleichbar.

Dort behandelt man die PR-Serie in erster Linie inhaltlich, wobei natürlich auch die einzelnen Romane bibliographisch verarbeitet werden. Hier erstellen wir dagegen eine reine Bibliographie; inhaltliche Aspekte beschränken sich auf kurze Inhaltsangaben zu einzelnen Bänden und zum Gesamtkonzept der Serien und Reihen. Es wird hier keine Seiten geben, die sich mit einzelnen Personen aus den Serien befassen (nichts zu Mister High, nichts zu Aruula etc.).

Das ist notwendig, weil wir hier weitaus mehr Romane zu bearbeiten haben; wir werden wohl locker die zehnfache Anzahl erreichen wie die Perrypedia. Erst recht gilt das für die Autoren und Pseudonyme, mit denen wir uns hier herumzuschlagen haben. Bei PerryRhodan/Atlan haben bis heute ungefähr fünfzig Autoren mitgeschrieben; über jeden von ihnen ist so gut wie alles bekannt. Bei uns gibt es Verlagspseudonyme, unter denen mehrere Autoren geschrieben haben; es gibt Autoren, die unter mehreren Pseudonymen geschrieben haben, und dabei sogar Romane, die unter mehreren Pseudonymen nachgedruckt worden sind. Es gibt Pseudonyme, bei denen man nicht weiß, wer dahintersteckt ...

... und es gibt natürlich auch Autoren, die unter ihrem Realnamen schreiben. Aber das sind verschwindend wenige. Du bekommst ein falsches Bild, wenn Du die Verhältnisse bei MX als Beispiel nimmst ... dort ist ebenso wie bei PR alles bekannt. Aber wenn Du unser gesamtes Gebiet nimmst, also alle Serien und Reihen seit rund fünfzig Jahren, wirst Du feststellen, daß mehr als 95 % der Romane unter Pseudonym erschienen sind und kaum mehr als 1 % der Autoren unter Realnamen schreiben.

Das bedeutet dann aber, daß wir mit der Auflistung von Autoren (also den tatsächlichen Urhebern der Werke) und Verfassern (also den in den Heften genannten Namen) völlig anders umgehen müssen als die Perrypedia. Das Konzept, das wir gefunden haben, sorgt vor allem für Klarheit. Wir listen, was wir wissen, und schreiben es ausdrücklich hin, wenn etwas unbekannt ist ... und deshalb können wir einzelne Tabellenzellen nicht einfach leer lassen.

Wenn ein Autor unter seinem Realnamen schreibt, dann ist das eine Information, die wir geben wollen ... und das erreichen wir nur, indem wir das hinschreiben, nicht indem wir eine Zelle leer lassen - denn das könnte auch so gedeutet werden, daß wir eine Eintragung vergessen haben oder einfach nichts wissen.

Daß dies dann bei einer Serie wie MX zu einer Vielzahl von doppelten Namenseinträgen führt, ist vielleicht nicht schön, aber im Hinblick auf eine durchgängig einheitliche Vorgehensweise unvermeidlich.

Noch kurz zu den Werken mit Co-Autoren und Co-Verfassern (auch das steht hier schon irgendwo, geht aber sicherlich unter, solange das alles noch eine Baustelle ist): Wir können in den Titellisten aus Platzgründen immer nur einen Autor/Verfasser pro Werk aufführen. Das macht aber nichts, weil die Zuordnung zu den Autoren (Kategorisierung) nicht über die Titellisten, sondern über die Werkseiten geschieht ... und dort listen wir alle Autoren - auch wenn es mal mehr als zwei sein sollten.

--Max 11:49, 30. Sep. 2007 (CEST)

Danke, Max, für das Kopieren meiner Anmerkung hier hin. Zum letzten Punkt, den Co-Autoren: Eine Titelliste, wie sie jetzt hier aussieht, also mit Autorennamen, ist dann imho unvollständig, wenn nicht alle Autoren genannt werden. Dazu müßten aber die einzelnen Felder vergrößert werden, im Bedarfsfall, damit mehrere Namen untereinander passen. Das läßt sich doch sicher so einstellen in der Tabelle. Wenn dann einzelne Reihen mal doppelt so hoch sind wie die anderen, finde ich das aber akzeptabel. Mich würde das nicht stören.

Ich finde nach wie vor, das Autor und Verfasser dasselbe sind. Ich würde ja verstehen, wenn unter Autor grundsätzlich der Name, wie er im Romanheft angegeben ist, stehen würde. Das ist der Autor, egal ob das ein Pseudonym ist oder der Realname des Schreibers. Die Spalte "Verfasser" könnte dann verschwinden, dafür "Autor" um diese vergrößert werden und der Realname des Autors, so bekannt, in Klammern hinter das den im Romanheft angegebenen Namen (egal, ob Pseudonym oder Realname). Das fände ich schlüssiger. Die Spalte könnte ja den Obertitel "Autor (Realname, soweit bekannt)" erhalten. Ist der Realname nicht bekannt, taucht die Klammer gar nicht erst auf.

Danke für eure Aufmerksamkeit und sorry, wenn ich euch damit nerve. Aber ich finde diese Lösung der Titellisten nicht gelungen.

--D.A. 13:32, 30. Sep. 2007 (CEST)

Du mußt Dich nicht entschuldigen, und das nervt auch nicht ... Diskussionsseiten sind zum Diskutieren da - und das haben wir hier bei diesem Thema ja auch ausführlich gemacht ;-))

Zum Thema Co-Autoren: die Idee mit zweizeiligen Feldern ist gut; ich habe das mal getestet. Die Tabellen sind ohnehin flexibel; sie passen sich der Fenstergöße an und nehmen auch mal längere Titel problemlos auf. Damit das mit den Co-Autoren vernünftig funktioniert, muß ein Zeilenumbruch an der richtigen Stelle rein. Schau Dir mal in der Titelliste MX 0098 und 0099 an ... und schau auch in den Quelltext der zugehörigen Vorlage.

Ich denke, daß man das durchaus so übernehmen sollte ... bitte um weitere Wortmeldungen dazu - auch dazu, ob als Trennzeichen "&" oder "/" oder sonst was verwendet werden sollte (wir müssen das natürlich einheitlich machen). :-))

Zum Thema Autoren/Verfasser: Zunächst mal zu den Begriffen: als "Autor" versteht man allgemein den tatsächlichen Urheber eines Werks, also die reale Person, die dahintersteht. Man redet deshalb ja auch üblicherweise von "Pseudonymen" ... das sind dann abweichende Namen, unter denen die Werke des Autors erscheinen.

Nun muß aber der im Heft angegebene Name nicht unbedingt ein Pseudonym sein muß; es kann auch der Realname sein kann. Wir brauchen deshalb einen weiteren, zusätzlichen Begriff, der umfassend für den im Heft angegebenen Namen steht - egal ob das der Realname oder ein Pseudonym ist ... und was besseres als "Verfasser" ist uns da nicht eingefallen ;-))

Wenn wir das nicht in zwei separaten Feldern machen, haben wir ein Problem mit der Kategorisierung. Dann ist es nämlich nicht mehr möglich, die Werke ohne weiteres sowohl dem Autor als auch dem verwendeten Verfassernamen zuzuordnen (natürlich nur einmal, wenn beides identisch ist). Für die Kategorisierung ist nämlich (um bei MX zu bleiben) "Brian Frost (Bernd Frenz)" nicht dasselbe wie "Bernd Frenz". Also müssen wir in solchen Fällen dann eben doch mit zwei Feldern arbeiten ... und wenn wir es da machen, müssen wir es immer machen - zumindest dann, wenn so etwas (Autor und Verfasser nicht identisch) nicht die Ausnahme, sondern die weit überwiegende Regel ist. Wie gesagt: höchstens 1 % der Autoren schreibt unter Realnamen ... wenn Du über 2000 zurückgehst, findest Du kaum noch was.

--Max 15:26, 30. Sep. 2007 (CEST)

Danke, Max, für dein Verständnis. Auch mir liegt ja was an diesem Wiki, sonst würde ich mir ja keine Gedanken drum machen.

Habe mir gerade in der MX-Liste #98+99 angesehen. Ja, so dachte ich mir das. Ich würde aber auf das "&" oder ähnliches verzichten. Ich glaube, die Leser sind intelligent genug, um da zwei Autorennamen zu erkennen. ;) Ich würde aber den Romantitel in der Zelle nach oben an den Rand rücken, als auf eine Ebene mit dem ersten Autorennamen. Sieht imho besser aus. Das ist in Tabellen möglich, ich glaube mit dem Befehl "cellpadding".

Thema Autoren/Verfasser/Kategorisierung: Das Prob mit der Kategorisierung verstehe ich natürlich. Dazu muß es ein seperates Feld für das Pseudonym geben. Ich beiße mich halt an dieser meiner Meinung gleichen, oder zumindest ähnlichen Bedeutung von "Autor/Verfasser". Mein Vorschlag wäre, der Spalte "Verfasser(in)" einen eindeutigeren Namen zu geben, z.B. "Autor(in) lt. Roman". Hier taucht dann der im Roman genannte Namen auf und unterscheidet er sich vom Namen in der Spalte "Autor(in)", ist klar, das es ein Pseudonym sein muß. Das würde auch bei Übersetzungen funktionieren. Denn hier kann man nicht davon ausgehen, das z.B. der im Roman angegebene Autorenname nicht doch ein Pseudonym ist. Okay, dadurch würde die Spalte etwas breiter.

Soweit erstmal meine erneuten Gedanken dazu.

--D.A. 19:25, 30. Sep. 2007 (CEST)

So nach dem Server-Umzug und leichten Problemen mit den URL's melde ich mich auch noch dazu.

Wie Max schon sagte, man kann unser Wiki nur bedingt mit der Perrypedia vergleichen und deswegen können wir einige Sachen nicht so machen wie dort.

Die Unterscheidung Autor/Verfasser (oder wie auch immer) hat uns ja schon seit Anfang an Probleme bereitet. Ich fand den Begriff Verfasser auch nicht wirklich passend, aber uns ist nichts besseres eingefallen und mittlerweile habe ich mich damit arrangiert. Wobei ich den Vorschlag von D.A (Autor lt. Roman) auch nicht schlecht finde. Besonders das Argument zu den Übersetzungen ist gut! Dieses Problem habe ich ja auch schon mit Max besprochen.

Da wir ja im Moment versuchen viele Dinge auf Vorlagen umzustellen, sollte eine Nachträgliche Änderung nicht mehr so ein großes Problem werden.

--Darkstone 19:46, 30. Sep. 2007 (CEST)

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